Arbeiten, wo man gerne bleibt.
Ein Büro ist kein Parkplatz für Schreibtische. Es ist ein Raum für Konzentration, Austausch, Bewegung und neue Ideen. Und manchmal entsteht die beste Idee eben nicht am Schreibtisch, sondern zwischen Kaffeemaschine, Lounge und einem guten Gespräch.
Febrü verbindet ergonomische Arbeitsplätze mit wohnlichem Design, intelligentem Stauraum, durchdachter Akustik und flexiblen Raumstrukturen.
Wir entwickeln daraus Arbeitswelten, die zu den Menschen, ihren Aufgaben und ihrer Umgebung passen – vom einzelnen Homeoffice bis zur vollständigen Unternehmensfläche.
Zuhause oder Projekt. Zwei Wege. Derselbe Anspruch.
Unterschiedliche Aufgaben brauchen unterschiedliche Planung und natürlich auch unterschiedliche Kalkulationen. Bei uns gibt es trotzdem nur Kunden – mit unterschiedlichen Räumen, Anforderungen und Stückzahlen. Der Anspruch an Produkt, Beratung und Service bleibt derselbe.
Ob Privatkunde oder Unternehmen: Für uns gibt es zunächst einmal Kunden mit unterschiedlichen Räumen, Anforderungen und Stückzahlen.
Natürlich beeinflusst die Menge den Preis. Fünfzig Arbeitsplätze werden anders kalkuliert als ein einzelner Schreibtisch fürs Homeoffice. Der Anspruch an Produkt, Beratung und Service bleibt trotzdem derselbe.
Febrü bleibt Febrü. B2in bleibt B2in. Und jeder Kunde erhält eine Lösung, die zu seinem tatsächlichen Bedarf passt.
Ob im Kleinen oder im Großen – die Detailtreue entscheidet.
Aus Herford. Für moderne Arbeitswelten.
Febrü entwickelt und produziert hochwertige Büromöbel direkt im ostwestfälischen Herford – nur wenige Kilometer von Bielefeld entfernt. Eine sehr hohe Fertigungstiefe ermöglicht kurze Wege, verlässliche Qualität und hohe Flexibilität bei Materialien, Farben und individuellen Anforderungen.
Das Sortiment reicht von ergonomischen und höhenverstellbaren Schreibtischen über Konferenz- und Besprechungstische, Bürostühle und Loungeelemente bis zu Empfangslösungen, Stauraum, Akustikelementen, mobilen Medienmöbeln, Schließfachsystemen und flexiblen Raumstrukturen.
Damit lässt sich ein einzelner Arbeitsplatz genauso überzeugend planen wie eine Praxis, eine Kanzlei, ein Konferenzbereich oder ein vollständiger Bürotrakt.
Made in Herford. Geplant in Bielefeld.
Nicht drei Marken. Ein durchgängiger Raum.
Ein Bürotrakt endet nicht am Schreibtisch. Menschen brauchen Orte zum Arbeiten, für Besprechungen und Rückzug – aber ebenso für Pausen, den gemeinsamen Kaffee, das Mittagessen und den informellen Austausch.
Genau hier greifen Febrü, Rotpunkt und CABINET bei uns ineinander: Febrü gestaltet die Arbeitswelt, Rotpunkt die Küche im Bürotrakt und CABINET die millimetergenaue Sonderlösung.
Entscheidend ist nicht, welcher Hersteller welches Möbel liefert. Entscheidend ist, dass am Ende alles zusammengehört. Wir stimmen Arbeitsplätze, Küche, Stauraum, Farben, Materialien, Beleuchtung und Akustik zu einem durchgängigen Konzept aufeinander ab.
Febrü gestaltet ergonomische Arbeitsplätze, Konferenzbereiche, Loungezonen, Akustik, Stauraum und flexible Raumstrukturen.
Rotpunkt gestaltet Mitarbeiterküchen, Coffee-Points und gemeinsam genutzte Aufenthaltsküchen als selbstverständlichen Bestandteil der Arbeitswelt – und nicht als übrig gebliebene Funktionszeile. Gerade hier entstehen oft Gespräche, Verbindungen und Ideen, für die im offiziellen Meeting kein Platz war.
CABINET übernimmt dort, wo Nischen vollständig genutzt, Schränke von Wand zu Wand und vom Boden bis zur Decke geplant oder besondere Übergänge zwischen Arbeitsplatz, Stauraum und Architektur geschaffen werden sollen. So entstehen beispielsweise maßgefertigte Garderoben, Aktenschränke, Medienlösungen und Stauraumelemente.
Febrü für die Arbeitswelt. Rotpunkt für die Küche. CABINET für die millimetergenaue Sonderlösung. B2in für das Ganze.
Ein Arbeitsplatz. Fünfzig Arbeitsplätze. Ein Anspruch.
Ob wir über einen einzelnen Arbeitsplatz oder einen vollständigen Bürotrakt sprechen: Das grundsätzliche Problem bleibt dasselbe. Fühlt sich der Mensch, der dort täglich arbeitet, gesehen und wertgeschätzt – oder wurde ihm lediglich irgendwo ein Tisch hingestellt?
Die Stückzahl verändert den Umfang der Aufgabe, aber nicht ihre Bedeutung. Wir bewerten einen Arbeitsplatz deshalb nicht nach Quadratmetern oder Auftragswert, sondern danach, was er für den Menschen leisten muss.
Gerade in Zeiten des Fachkräftemangels können Unternehmen es sich nicht leisten, Arbeitsbedingungen als Nebensache zu behandeln. Wer Top-Leistung erwartet, muss die passenden Voraussetzungen schaffen. Ein Obstkorb und kostenloses Wasser sind freundlich – ersetzen aber keinen guten Arbeitsplatz.
Besonders deutlich wird das bei Menschen, die Beruf und Familie miteinander organisieren. Teilzeit bedeutet nicht halbe Leistung. Oft wird in einem kürzeren Zeitfenster hoch konzentriert gearbeitet, während gleichzeitig Schule, Termine, Betreuung und der ganz normale Familienalltag organisiert werden müssen.
Gerade hier darf der Arbeitsplatz kein Provisorium aus Küchentisch, Beistelltisch oder Schlafzimmerecke sein. Er muss sofort funktionieren, Bewegung ermöglichen, technisch durchdacht sein und sich trotzdem vernünftig in das Zuhause einfügen. Für den Menschen, der ihn täglich nutzt, ist ein einzelner Arbeitsplatz keine kleine Lösung. Er ist seine vollständige Arbeitswelt.
Ergonomie, die im Alltag funktioniert
Ein Arbeitsplatz muss sich dem Menschen anpassen – nicht umgekehrt. Höhenverstellbare Schreibtische und ergonomische Bürostühle schaffen Bewegung und unterstützen eine gesunde Haltung.
Ergonomie endet aber nicht bei Tisch und Stuhl. Auch Laufwege, Greifräume, Bildschirmposition, Beleuchtung, Stauraum und der Wechsel zwischen Tätigkeiten bestimmen, wie angenehm und produktiv ein Arbeitstag verläuft.
„Ich bin, sagen wir, alt genug, um beim Aufstehen gelegentlich zu stöhnen. Und ehrlich gesagt fühle ich mich an manchen Tagen noch etwas älter. Mein Arzt sagt, ich solle weniger sitzen. Mein Beruf findet nun einmal zu einem großen Teil am Computer statt. Ergo brauche ich eine Lösung, die mir mehr Bewegung ermöglicht, ohne dass ich dafür meinen Beruf wechseln muss."
Sinnvolle Laufwege sind Teil einer guten Planung – auch wenn Kaffeemaschine und Kühlschrank zweifellos eine gewisse Bedeutung für den Arbeitsalltag haben.
Das gilt für vier Stunden ebenso wie für zehn Stunden am Schreibtisch, im Unternehmen genauso wie im privaten Zuhause. Und natürlich müssen die Möbel gestalterisch zum Raum passen. Wer denkt: „Das sieht doch keiner – außer den Mitarbeitern“, hat den ersten entscheidenden Fehler bereits gemacht. Die Mitarbeiter sehen es. Jeden Tag. Und sie arbeiten darin.
Office meets Interior
Identische Schreibtischreihen werden einem modernen Arbeitstag nicht mehr gerecht. Menschen benötigen Bereiche für Konzentration, spontane Gespräche, Teamarbeit, Videokonferenzen, vertrauliche Besprechungen und erholsame Pausen.
Febrü verbindet dafür klassische Arbeitsplatzmöbel mit wohnlichen Loungeelementen, mobilen Multifunktionslösungen, Stauraum, Akustik und flexibler Raumzonierung. So entsteht nicht für jede Person derselbe Platz, sondern für jede Tätigkeit der richtige.
Ja, ja – das könnte man unter dem üblichen Verkaufs-Blabla abheften. Dahinter steht aber eine einfache Wahrheit: Verantwortung lässt sich nicht dauerhaft nach außen delegieren. Was bleibt, sind das Wir und das Ich.
Ein Unternehmen muss Bedingungen schaffen, unter denen Menschen gemeinsam gut arbeiten, sich austauschen und konzentrieren können. Der Einzelne erhält die Möglichkeit – und trägt auch die Verantwortung –, daraus das Beste zu machen.
Räume und Möbel schaffen allein noch keine gute Unternehmenskultur. Schlechte Arbeitsbedingungen können eine gute Kultur aber jeden Tag unnötig erschweren.
Das Unternehmen stärkt das Wir. Der Einzelne macht daraus das Beste.
Ruhe und Flexibilität sind planbar
Akustik, mobile Elemente und flexible Raumlösungen helfen dabei, Bereiche für Kommunikation, Konzentration und Rückzug zu schaffen – und sie später an veränderte Teams und Arbeitsweisen anzupassen.
Hallende Räume, Telefongespräche und Videokonferenzen können Konzentration und Sprachverständlichkeit erheblich beeinträchtigen. Akustikpaneele, Trennwände, Screens und entsprechend geplante Möbel helfen, Schall zu reduzieren.
Mit modularen Möbeln und Raum-in-Raum-Lösungen lassen sich Arbeitsbereiche neu ordnen, ohne bei jeder Veränderung gleich feste Wände bauen zu müssen. Das ist im großen Büro wichtig – und im privaten Zuhause häufig noch wichtiger.
Gestaltung, die zur Identität passt
Ein Büro ist ein sichtbarer Teil der Unternehmenskultur. Farben, Materialien und Raumwirkung beeinflussen, wie Mitarbeitende, Kunden und Bewerber ein Unternehmen wahrnehmen. Im Homeoffice muss der Arbeitsplatz professionell funktionieren und sich zugleich in die vorhandene Einrichtung einfügen.
Dank der hohen Fertigungstiefe bietet Febrü eine große Auswahl an Materialien, Dekoren, Stoffen und Gestellfarben. Corporate Design muss nicht am Briefpapier enden. Und ein Homeoffice muss nach Feierabend nicht wie ein kleines Finanzamt aussehen.
Eine Pflanze macht aus einem Unternehmen noch kein nachhaltiges Unternehmen. Sie macht aus einem technisch eingerichteten Raum aber häufig erst einen Ort, an dem Menschen gerne arbeiten. Das hat nichts mit Greenwashing zu tun, sondern schlicht mit Atmosphäre und Stil.
Nachhaltigkeit, die länger als bis zum nächsten Umzug hält
Nachhaltigkeit beginnt bei der Lebensdauer eines Möbelstücks. Viele Febrü-Möbel sind modular aufgebaut, sodass Komponenten ausgetauscht oder ergänzt werden können, statt bei veränderten Anforderungen das gesamte Möbelstück zu ersetzen.
Febrü produziert mit hoher Fertigungstiefe direkt in Herford. Das sorgt für kurze Wege und kontrollierte Prozesse. Mit laserTEC entstehen hochwertige, fugenlose Kanten ohne zusätzlichen Klebstoff.
Febrü arbeitet nach ISO 9001 und ISO 14001 und verfügt über einen PEFC-Produktkettennachweis. Ausgewählte Febrü-Tischsysteme und Stauraummöbel tragen den Blauen Engel.
Nachhaltig ist nicht das Möbelstück mit dem längsten Werbetext. Nachhaltig ist das Möbelstück, das viele Jahre funktioniert und veränderte Anforderungen mitmacht.
Warum Febrü bei uns?
Bei uns beginnt eine Planung nicht mit einem Möbelkatalog, sondern mit den Menschen und der Frage, wie tatsächlich gearbeitet wird. Wo ist Konzentration gefragt? Wo entstehen Gespräche? Welche Bereiche benötigen Diskretion? Und wie viel Stauraum wird wirklich gebraucht?
Wir verbinden Ergonomie, Laufwege, Akustik, Stauraum, Beleuchtung, Kommunikation und Rückzug zu einem Gesamtkonzept. Es geht nicht darum, möglichst viele Möbel in einen Raum zu stellen. Es geht darum, eine bessere Arbeitswelt zu schaffen.
Wie sichtbar darf der Arbeitsplatz sein? Wo verschwinden Technik und Unterlagen nach Feierabend? Und wie lässt sich professionelles Arbeiten so in die vorhandene Einrichtung integrieren, dass das Zuhause ein Zuhause bleibt?
Auch hier gilt: Ein einzelner Arbeitsplatz ist keine kleinere Aufgabe. Er braucht nur eine andere Antwort als ein vollständiger Bürotrakt.
Erleben statt nur aus dem Katalog auswählen
Durch die Nähe zwischen Bielefeld und Herford können Febrü-Produkte nach Abstimmung persönlich erlebt werden. Wir organisieren und begleiten den Besuch der Ausstellung – für einen Schreibtisch genauso wie für einen vollständigen Unternehmensstandort.
Dort lassen sich Materialien anfassen, Stühle und Tische ausprobieren, Akustiklösungen erleben und unterschiedliche Arbeitswelten vergleichen. Sie müssen sich nicht allein auf ein Verkaufsgespräch verlassen.
Planung plus Handwerk
CABINET, Rotpunkt und Febrü decken bereits eine enorme planerische und gestalterische Bandbreite ab. Es geht deshalb ausdrücklich nicht um Sonderanfertigungen um jeden Preis.
Natürlich gibt es trotzdem diesen einen Fall, bei dem selbst ein hervorragendes System an seine Grenze kommt: der Übergang zur Architektur, die besondere Verkleidung, die Wand, die noch fehlt, oder der letzte Millimeter. Dann greift unsere Zusammenarbeit mit Otterpohl aus Rheda-Wiedenbrück – Tischlerhandwerk, Innenausbau und Montage aus einer Hand.
Wir wägen gestalterischen Mehrwert, technische Notwendigkeit und wirtschaftliche Sinnhaftigkeit ehrlich miteinander ab. Am Ende entscheiden aber Ihre Wünsche – nicht unser Drang, Ihnen noch eine Sonderlösung zu verkaufen.
Möglich sind beispielsweise passgenaue Nischenlösungen, besondere Verkleidungen, raumhohe Einbauten, Übergänge zu angrenzenden Möbeln, individuelle Lackierungen und Echtholzfurniere oder Anpassungen an die vorhandene Architektur.
Bei Bedarf endet das Konzept nicht am Möbel. Auch Trockenbau, Tapeten, Fußböden, Wandgestaltung, Beleuchtung und weitere Details können einbezogen werden.
Die Möglichkeiten eines Maßsystems. Die Flexibilität des Handwerks.
Mehr zu OtterpohlLeistungen und Besonderheiten
Homeoffice
Ein Arbeitsplatz, der sich ins Zuhause fügt, statt es zu besetzen.
Ergonomie
Höhenverstellbare Tische und Sitzlösungen für langes Arbeiten.
Büroeinrichtung
Vom einzelnen Arbeitsplatz bis zur kompletten Fläche.
Akustik und Ordnung
Stauraum und Raumgliederung, die Konzentration ermöglichen.
Inspirationen und Entwürfe
Visualisierungen, die zeigen, was in einem Raum möglich ist – noch bevor das erste Möbel steht.
Ihr Arbeitsplatz. Persönlich geplant.
Ob Homeoffice, Praxis, Kanzlei, wachsendes Unternehmen oder vollständige Arbeitswelt: Wir planen jeden Arbeitsplatz mit demselben Anspruch. Nur der Umfang verändert sich. Gemeinsam entwickeln wir eine Arbeitsumgebung, die gesundes Arbeiten unterstützt, gestalterisch überzeugt und den Menschen zeigt, dass ihre tägliche Leistung wahrgenommen und wertgeschätzt wird – persönlich geplant bei B2in in der Rathausstraße 11 in Bielefeld.
Unsere weiteren Kernmarken
CABINET
Einbauschränke nach Maß.
Maßgefertigte Schranklösungen, geplant bis auf den Millimeter – gefertigt für Räume, in denen Standard nicht genügt.
Rotpunkt Küchen
Küchen, die Haltung zeigen.
Premium-Küchen aus deutscher Fertigung – individuell geplant, nachhaltig gedacht und gebaut für den Mittelpunkt Ihres Zuhauses.
Otterpohl Möbelservice
Nicht easy click & buy. Aber dennoch easy to get.
Individuelle Möbel, Türen, Treppen, Küchen, Wandverkleidungen und Objektbau – bis hin zum kompletten Innenausbau. Tischlerhandwerk aus Rheda-Wiedenbrück.